1STGUIDE-Hinweise Halle, den 10.06.1997 Copyright (C) 1990-1997 Guido Vollbeding Neuerungen: ----------- - Besseres MPEG-Parsing, vorbereitet fr kommenden MPEG-2 Support. 08.12.1996: - Problem mit Graustufen Progressive JPEG behoben. 20.04.1996: - Schnellere und krzere PNG-Routinen (genauer: zlib-"inflate"- Optimierungen): insgesamt etwa 10 bis 20 % schnelleres Laden (und ber 2 KByte Code gespart :-). - JPEG (alle Varianten): Besseres Verhalten bei 'corrupted' oder 'truncated' Files (sollte jetzt insbesondere unter keinen Umst„nden mehr zu Abstrzen fhren, nehme ich jedenfalls an :-). 10.01.1996: - Multiscan/Progressive JPEG Support eingebaut. Dank wie immer an den unermdlichen Tom Lane und IJG JPEG V6(a). Leider noch nicht per DSP mit JPEGD verfgbar (kommt Zeit, ...). - TIMG Support eingebaut (TrueColor/Grau/Alpha IMG Erweiterung). Siehe erweitertes XIMGTOOL fr Sourcen, Tool und Konvertierungsmodule. Herzlichen Dank an Jens Brggemann fr die Anpassung des SNAPPER, womit nun in wirklich jeder Grafikaufl”sung IMG-Snaps gemacht werden k”nnen. Und Dank an Udo Steinbach fr die Ersterstellung des SNAPPER sowie an Ulrich Kaiser fr die Tests auf seiner Grafikkarte. 29.08.1995: - PNG (Portable Network Graphics) eingebaut (puh...). Dank an Guy Eric Schalnat fr die "libpng reference library", Jean-loup Gailly und Mark Adler fr die "zlib general purpose compression library" sowie Thomas Boutell, Mark Adler und Lee Daniel Crocker fr die Spezifikation (siehe unten). - IMG-Level-3-Decoder (erlaubt h”here Packraten) eingebaut. Siehe XIMGTOOL-Paket fr Konvertierungen und Sourcecodes. - MPEG-System-Layer-Support integriert (Video+Audio kombiniert, Audio wird dabei z.Zt. bersprungen). MPEG-Audio-Untersttzung ist in Vorbereitung. DSP-MPEG-Treiber ist in Arbeit. - Bei Benutzung des (DSP-)JPEG-Treibers wird nun endlich kein tempor„rer Speicher fr das komplette TC-Bild mehr ben”tigt, so daá auch das Laden gr”áerer Bilder bei weniger Speicher gelingt, solange das Bild in der aktuellen Aufl”sung in den Speicher paát. Die Geschwindigkeit ist dabei unver„ndert. Die Geschwindigkeit des internen JPEG-Loadings konnte um etwa 10 % gesteigert werden. 27.07.1994: - Die Registriergebhr betr„gt nun definitiv 50,- DM. Bereits mit geringerem Betrag registrierte Anwender k”nnen selbstverst„ndlich zum Differenzbetrag updaten. Ein besonders herzlicher Dank geht an dieser Stelle an jene Anwender, die bereits mit 50,- DM zum Gelingen der vorliegenden Version mit der neuen MPEG-Untersttzung beigetragen haben. - Leider sah ich mich noch nicht in der Lage, die Dokumentation zu berarbeiten, daher erfolgen an dieser Stelle die n”tigen Hinweise. - MPEG-Einbindung: Zun„chst geht mein herzlicher Dank an Ralf Dunkel fr die Beschaf- fung des umfangreichen Materials (Sourcen sowie jede Menge Test- files). Weiterhin gebhrt der Berkeley Plateau Research Group (siehe unten) Dank fr ihre MPEG-Decoder-Sourcen (Versionen 1.x bis 2.0), die zwar alles andere als portabel waren und fast komplett umgestrickt werden muáten, aber nichtsdestotrotz eine unverzichtbare Grundlage meiner Arbeit bildeten. Es wird soweit wie m”glich der vollst„ndige MPEG-1-Video-Standard untersttzt, inclusive P- und B-Frames mit (forward/backward/bidi- rectional) Motion Compensation bei Aussch”pfung der vollen syntak- tischen M”glichkeiten und nicht notwendigerweise Beschr„nkung auf Constrained Parameter Bitstreams, was z.B. bei den meisten Hard- warel”sungen noch der Fall ist. Es k”nnen theoretisch beliebig viele MPG-Movies gleichzeitig abgespielt werden (praktisch nur durch System begrenzt: offene Fenster / offene Files). Filegr”áe und Framezahl spielen keine Rolle, da jeweils ein Puffer (80 KByte) zum Nachladen der Daten benutzt wird. Die optionale Graustufendarstellung l„át die Movies aufgrund der entfallenden aufwendigen Farbauswertung deutlich schneller laufen. Allerdings fehlt dann halt die Farbinformation. Falls ein Movie vollst„ndig unsichtbar ist, weil es etwa a) durch andere Fenster vollst„ndig verdeckt ist oder b) auáerhalb der Bildschirmfl„che (z.B. ganz nach unten) geschoben wird oder c) durch das WindowShade-Feature von WINX >= 2.3 'eingeklappt' ist, so wird es automatisch angehalten. Im Unterschied zur "Pause"- Option (siehe Popup) wird es dabei aber nicht aus der Timerliste ausgeh„ngt und wird automatisch fortgesetzt, sobald es wieder auch nur teilweise sichtbar wird. Durch das Anhalten mittels "Pause" wird das System in keiner Weise mehr zus„tzlich belastet, und das Verhalten entspricht etwa einem normalen Bildfenster, mit dem 'kleinen' Unterschied, daá der Zoom 'etwas' anders wirkt (von HC/TC-Modi abgesehen - ausprobieren!). Hierbei gibt es noch ein neues allgemeines Feature: H„lt man beim Fullen eine Shift-Taste gedrckt (also Shift-Control-F oder Shift- Klick auf Fuller), so wird das Fenster nicht auf den Bildschirm ge'fulled', sondern auf die aktuelle Dokumentgr”áe, was halt besonders nach einer Zoom-Operation sinnvoll ist. Diese Option gilt aber auch fr alle anderen 1stGuide-Fenster! Wundern Sie sich bitte nicht, daá der "Restart" erst ab dem ber- n„chsten Frame (Step) zur Wirkung kommt. Das h„ngt mit der wegen der Backward Prediction notwendigen und nicht ganz trivialen Display-Logik zusammen. In diesem Zusammenhang sind mir leider auch schon MPG-Files vorge- kommen, die diesbezglich nicht korrekt kodiert waren. Hierbei kann es dann teilweise zu Bildverwrfelungen kommen. H„lt man beim Laden die RECHTE SHIFT-TASTE gedrckt, so werden P- und B-Frames bersprungen, so daá nur die I-Frames angezeigt werden, bei denen zumindest keine Prediction-Probleme auftreten k”nnen. Allerdings enthalten die meisten der gegenw„rtig in Umlauf befindlichen MPG-Files ohnehin nur I-Frames (von manchen auch als "Motion-JPEG" bezeichnet) wegen des deutlich geringeren Kodieraufwandes. Bei gengend Resonanz s„he ich mich in der Lage, auch einen MPEG- Encoder zu programmieren, da mir entsprechendes Material (MPEG-2- Encoder- und Decoder-Sourcen) zur Verfgung steht. Allerdings muá ich nach den bisherigen Erfahrungen befrchten, ein solches auf- wendiges Projekt wegen mangelnder Resonanz nicht in Angriff nehmen zu k”nnen. Man bedenke aber, daá MPEG-2 als DER Standard fr zuknftiges Digital-TV gilt und man daher frher oder sp„ter damit sicherlich auf breiter Front konfrontiert werden wird. 16.03.1994: - Umstellungen bei den Image-Optionen: Der Punkt "0 Ditherfarben" (war schon ziemlich seltsam, hatte aber entwicklungstechnische Ursachen) ist jetzt in die Ditheroption "Niemals" gewandert. Bei "Bedarf" werden Bilder nur dann gedithert, wenn sie mehr Farben enthalten als die aktuelle Aufl”sung hergibt. Anderenfalls muá die Farbpalette von Hand (Popup/Shortcut) eingestellt werden. Stellt man den Schalter auf "Immer", so werden Bilder mit ent- haltener Farbpalette immer gedithert, also auch dann, wenn die Aufl”sung eigentlich zur korrekten Darstellung ausreichen wrde (Ausnahme: High-/True-Color-Modi). Vorteile: o Es braucht keine Palette mehr umgeschaltet zu werden; o Mehrere Bilder werden gleichzeitig farbtreu dargestellt. Nachteile: o Nicht optimale Darstellung (da Umrasterung auf fixe Palette); o H”herer Rechenaufwand -> L„ngere Wartezeit beim Laden. Einfach mal ausprobieren! Wer in High-/True-Color-Modi arbeitet, braucht sich um diese Einstellung keine Gedanken zu machen, da hier die Farbpalette immer optimal ins Raster umgesetzt wird! Auáerdem ist diese Option grunds„tzlich nur fr XIMG/IFF-Bilder von Bedeutung, nicht fr JPG/PNG/TIMG. Durch Aufspaltung der bisherigen Ditherfarben-Einstellung in "Farbmodell" und "Farbstufen" sind nun in Aufl”sungen mit mindestens 256 Farben auch echte Graustufendarstellungen bei Farbbildern m”glich. Besonders bei JPG-TrueColor-Bildern kann dabei u. U. deutlich Rechenzeit gespart werden. šbrigens: In HighColor-Modi (32K, 64K Farben) hat die Floyd- Steinberg-Einstellung eine Bedeutung, wenn JPG-TrueColor-Bilder geladen werden. In diesem Falle wird ein speziell zugeschnittener FS-Algorithmus verwendet, um die aus der geringeren Farbaufl”sung resultierenden "Artefakte" zu vermeiden, die sich z.B. bei Motiven mit sanften Farbberg„ngen als st”rende "Farbtreppen" bemerkbar machen. Zum Vergleich schalte man den FS mal ab, dann wird einfach gerundet, was natrlich schneller ist. 15.12.1993: - Erweiterte Help-Message: Es ist nun m”glich, eine spezielle Index- datei zus„tzlich zum zu suchenden Schlsselwort mit anzugeben, auf die sich die Suche dann bezieht. Diese kann von Programmierern ge- nutzt werden, um programmspezifische Hilfesysteme anzusprechen, ohne daá der Anwender diese in 1stGuide vorgeben oder mehrere Indexdateien "concatenieren" muá. #include ... #define AC_HELP 1025 #define HELP_FILE_MAGIC 0x1993 int my_apid; /* my own id from appl_init */ char helpname[] = "1STGUIDE"; int send_help( char *keyword, char *indexfile ) { static int msg_buff[8]; int help_id; if ((help_id = appl_find( helpname )) >= 0) { msg_buff[0] = AC_HELP; msg_buff[1] = my_apid; msg_buff[2] = 0; *(char **)(msg_buff + 3) = keyword; msg_buff[5] = HELP_FILE_MAGIC; *(char **)(msg_buff + 6) = indexfile; appl_write( help_id, 16, msg_buff ); } return help_id; } Diese L”sung benutzt die noch freien Stellen im Message-Buffer, um die Indexdatei zu referenzieren. Das HELP_FILE_MAGIC dient zur Ge- w„hrleistung der Vertr„glichkeit mit der alten Message. Der Index- file-Zeiger wird von 1stGuide nur benutzt, wenn das Magic stimmt, der Indexfile-Zeiger kein Null-Pointer ist und wenn er nicht auf eine leere Zeichenkette zeigt. Auszug aus meinem Source dazu: void hndl_message( int *pipe ) { switch (pipe[0]) { ... case AC_HELP: find_index( *(char **)(pipe + 3), /* keyword */ pipe[5] == 0x1993 && /* Magic */ *(char **)(pipe + 6) && /* Non-Null-Pointer */ **(char **)(pipe + 6) /* 1st char != 0 */ ? *(char **)(pipe + 6) /* OK, take it! */ : par.indexfile ); /* Default-Index */ break; ... } } Diese L”sung ist auch "abw„rtskompatibel", d.h. man kann in jedem Falle die eigene Indexdatei mit angeben, „ltere 1stGuide-Versionen ignorieren sie dann halt. Es gengt also ein Hinweis zur Installa- tion, daá man bei „lteren 1stGuide-Versionen selber die Indexdatei einstellen bzw. "mergen" muá, w„hrend das bei neueren Versionen (ab 3.Nov.1993) eben entf„llt. Alle Programmierer, die in ihren Programmen schon von AC_HELP Ge- brauch machen, sollten zur absoluten Sicherheit dafr Sorge tragen, daá die unbenutzten Message-Elemente mit Null belegt sind, wenn sie von der Erweiterung zun„chst keinen Gebrauch machen wollen. Es wrde schon gengen, das Magic auf 0 zusetzen (also etwa Zeile "msg_buff[5] = 0;" einfgen, falls nicht ohnehin ein eigener stati- scher Messagebuffer wie im obigen Beispiel verwendet wird, wo das automatisch gew„hrleistet w„re), oder man k”nnte beispielsweise obige Funktion send_help mit einem Null-Pointer als Indexfile auf- rufen, falls die voreingestellte Indexdatei benutzt werden soll. Lieferumfang: ------------- Das 1stGuide-Komplettpaket umfaát folgende Archive: - 1STGUIDE.ZIP, enth„lt die Programmdatei 1STGUIDE.ACC sowie die vorliegende Textdatei 1STGUIDE.GER auf deutsch und 1STGUIDE.ENG auf englisch; - GUIDHELP.ZIP, enth„lt eine umfassende Programmbeschreibung sowie TOS/GEM-Betriebssystem-Dokumentation in Hypertextform; - GUIDTOOL.ZIP, enth„lt Hilfsprogramme zu 1stGuide, eine in TeX verfaáte Anleitung als DVI-Datei sowie 1stView einschlieálich Quellen; - GUIDDOSE.ZIP, enth„lt Programmversionen fr's PC-GEM. Weiterhin gibt es folgende Zusatzpakete: - JPEG_DSP: enth„lt DSP-JPEG-Decode-Treiber fr den Falcon; - JPEG_GVS: enth„lt JPEG-Speichermodul fr GEM-View 3.x; - MPEGDSP.TTP: DSP-MPEG-Player-Demoprogramm fr den Falcon; - MPEG_SYS: enth„lt Tool fr MPEG-1-System-Layer-Streams; - XIMGTOOL: Sourcen/Tool/Module fr (X/T)IMG-Level-1/2/3. Zur Weitergabe ist MINDESTENS das Archiv 1STGUIDE.ZIP oder sein Inhalt (1STGUIDE.ACC, 1STGUIDE.GER, 1STGUIDE.ENG) notwendig, der Rest ist OPTIONAL! Das Komplettpaket ist automatisch nach erfolgter Registrierung erh„ltlich. Falls Sie NICHT HD-Disketten lesen k”nnen, geben Sie dies bitte bei der Registrierung an. Unter diesem Umstand mssen einige Zus„tze entfallen. Standardm„áig verschicke ich HD-Disketten! Registrierung: -------------- Bei 1stGuide handelt es sich um SHAREWARE!! Das heiát, daá nach einer dem Benutzer nach eigenem Ermessen zugestandenen Testphase eine Registrierung mit Zahlung einer Gebhr an den Autor f„llig wird, falls man das Programm regelm„áig benutzen m”chte und an einer Weiterentwicklung interessiert ist. Die Shareware-Gebhr fr 1stGuide betr„gt 50,- DM. Dieser Betrag ist an folgende Adresse zu senden (Bar/Scheck) oder auf das angegebene Konto zu berweisen: Guido Vollbeding Turmstraáe 61 D-06110 Halle (Saale) Deutschland Bankverbindung: Stadt- u. Saalkreissparkasse Halle Blz.: 800 537 62 Kto.: 486 260 725 Dadurch erh„lt man automatisch das aktuelle Komplettpaket auf einer "Originaldiskette" zugesandt und kann in Zukunft jederzeit durch Einsendung eines Schreibens mit einer Diskette und einem frankierten Rckumschlag die aktuelle Version anfordern. Wer 1stGuide benutzt, ohne zu zahlen, verletzt geltendes Recht und verst”át gegen die Regeln anst„ndigen Verhaltens! Noch ein Hinweis: Geben Sie bitte bei šberweisungen immer Ihre vollst„ndige Adresse mit an, sonst kann ich keinen Kontakt zu Ihnen auf- bzw. keine Zuordnung vornehmen! Ultra-Kurzbeschreibung: ----------------------- Mit 1stGuide kann man sich folgende Standard-Dateiformate in GEM-Fen- stern auf allen Atari-Rechnern, unter allen Betriebssystemversionen und in allen Aufl”sungen und Farbtiefen (von 1 Bit Monochrom bis 32 Bit TrueColor) anschauen (bzw. -h”ren): .IMG GEM-(X/T)-Image Rastergrafiken, Level-1/2/3 (1 Bit Monochrom bis 12 Bit RGB XIMG Colormap, RGB-TrueColor/Grau/Alpha TIMG direct pixel) .IFF Interchange File Format: ILBM - Interleaved Bitmaps (1 Bit Monochrom bis 12 Bit RGB Colormap) .GEM GEM-Vektorgrafiken (mit Bezierkurven bei f„higem VDI, z.B. NVDI >= 2.12) .RSC GEM-Resource-Dateien (einfache bis 64 K und erweiterte > 64 K) .PNG Portable Network Graphics, alle 'Spielarten' entsprechend aktueller Spezifikation .JPG .JPE .JPEG Joint Photographic Experts Group - Rastergrafiken: JPEG/JFIF-Standard (24 Bit TrueColor, 8 Bit Grau), Baseline/Multiscan/Progressive Support .MPG .MPE .MPEG Moving Picture Experts Group - Videosequenzen: MPEG-1-Video-Standard (24 Bit TrueColor), MPEG-1-System (Video+Audio interleaved) .SAM .SND .AVR Sound-Sample-Dateien (zur Zeit nur 8 Bit Mono) .DOC .OUT * Textdateien (einschlieálich Schriftattribute) Weiterhin k”nnen hypertextartige Verzweigungen zwischen Dateien auf einfache Weise definiert werden, womit man umfangreiche Hilfesysteme anlegen kann, durch die man interaktiv mit 1stGuide navigieren kann. Alles weitere entnehme man der umfassenden Programmbeschreibung. Installation fr Atari ST(E)/TT/Falcon etc.: -------------------------------------------- 1. Kopieren Sie die Datei 1STGUIDE.ACC in Ihr Boot-Verzeichnis. Falls Sie ber 1stGuide drucken m”chten, muá GDOS installiert sein. Die folgenden Punkte gelten nur fr das Komplettpaket: 2. Wenn Sie eine Festplatte bzw. bei groáem Arbeitsspeicher eine gengend groáe RAM-Disk besitzen, legen Sie dort einen neuen Ordner an (z.B. "1STGUIDE"), und kopieren Sie den gesamten Disketteninhalt dort hinein (falls nicht schon beim Auspacken geschehen). 3. Starten Sie Ihren Computer neu, klicken im Desk-Men des Desktops den Punkt "1st Guide" an und w„hlen in der darauf erscheinenden Datei-Auswahlbox die Datei "1STGUIDE.HLP" im entsprechenden Datentr„ger/Ordner aus. Dort erhalten Sie weitere Benutzungs- Informationen. Zus„tzlich kann man in die DESKTOP.INF bzw. NEWDESK.INF Datei etwa folgende Zeile VOR allen anderen Anwendungen einfgen: #G 03 04 C:\1STGUIDE.ACC@ *.*@ bzw. #G 03 04 000 C:\1STGUIDE.ACC@ *.*@ @ Man erh„lt dann nie mehr die Meldung "Anzeigen/Drucken/Abbrechen". Fgt man danach noch die Zeile #G 03 FF *.AC*@ @ bzw. #G 03 FF 000 *.AC*@ @ @ ein, so kann man 1STGUIDE (und bestimmte andere, auch inaktivierte Accessories) direkt als Programm starten. Alternativ dazu kann 1STGUIDE auch in .PRG, .APP oder .GTP umbenannt werden, um es als Programm zu benutzen. Anstelle von 1STGUIDE kann auch das kleine Programm CALLGUID installiert werden (siehe TOOLS-Ordner), um im 'normalen' Desktop die Anzeigefunktion zu ersetzen. Herzlichen Dank an Dirk Haun fr dieses Utility. Auáerdem finden Sie im Ordner \TOOLS\1STVIEW das Accessory 1STVIEW.ACC, aus welchem 1stGuide ursprnglich entstanden ist und das eine Untermenge der Funktionalit„t von 1stGuide bietet. Fr interessierte Programmierer habe ich dazu den kompletten Quelltext beigelegt (im Ordner \TOOLS\QUELLEN). 1stView war ursprnglich dazu gedacht, die Verbreitung von 1stGuide zu f”rdern. Dieses Konzept hat sich aber insofern nicht bew„hrt, als es viele Leute von einer Registrierung abgehalten hat. Die Konsequenz ist nun die, daá 1stView sowie die zugeh”rigen Sourcen vorl„ufig "eingefroren" sind, d.h. nicht gepflegt werden. Ansonsten bleibt alles beim Alten, d.h. 1stView ist als Freeware zu betrachten, und der Inhalt des Ordners \TOOLS\1STVIEW darf unabh„ngig von 1stGuide weitergegeben werden. Der geneigte 1stView- Anwender darf sich nun nur nicht wundern, wenn aktuelle Entwicklungen (z.B. Betriebssystemerweiterungen wie WINX oder die neuen Dateiformate) nicht entsprechend untersttzt werden. Wer auf eine ansprechende gedruckte Anleitung Wert legt, findet auáerdem die Datei 1STGUIDE.DVI, die mit einem TeX-System ausgedruckt werden kann. Sie k”nnen 1stGuide und 1stView auch unter MSDOS-GEM nutzen. Im Ordner \MSDOS finden Sie die entsprechenden Programme, welche aus der šbersetzung der Quellen mit der MSDOS-Version von Turbo-C entstanden sind (unter Nutzung der hier dokumentierten GEM-Einbindung). Die Installation ist „hnlich der ST-Version. Das jeweilige Accessory ist in den Ordner \GEMBOOT (GEM 2.x) bzw. \GEMAPPS\GEMBOOT (GEM 3.x) zu kopieren und man kann die DESKTOP.INF-Datei etwa um folgende BEIDEN Zeilen erweitern (VOR allen anderen Applikationen): #G0828 E:\PROGRAMM\1STGUIDE\1STGUIDE.APP@ *.*@ #G0828 *.APP@ @ Achtung! Im Gegensatz zur ST-Version kann das Accessory nicht einfach umbenannt werden, um es als Programm zu starten. Man muá die jeweilige Programmversion benutzen. Erkl„rung: ---------- 1stGuide ist ein Shareware-Programmpaket von: Guido Vollbeding Turmstraáe 61 D-06110 Halle (Saale) Deutschland Bankverbindung: Stadt- u. Saalkreissparkasse Halle Blz.: 800 537 62 Kto.: 486 260 725 Fr irgendwelche Sch„den, einschlieálich aber nicht beschr„nkt auf materielle oder finanzielle, die direkt oder indirekt durch die Benutzung oder Nichtbenutzung der Programme und/oder Dokumentationen oder Teilen davon oder durch die Untauglichkeit derselben fr einen bestimmten Zweck entstehen, kann ich, Guido Vollbeding, keinerlei Haftung bernehmen. Eventuelle Žhnlichkeiten der vorliegenden Software mit existierenden oder geplanten Produkten namhafter oder unbekannter Hersteller sind nicht beabsichtigt, sondern w„ren rein zuf„llig. -!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!- This software is based in part on the work of the Independent JPEG Group, Copyright (C) 1991-1996, Thomas G. Lane. All Rights Reserved. The authors accept NO LIABILITY for damages of any kind. -!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!-!- ~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~ This software supports the DSP-JPEG-Decoder from Brainstorm, France, for Atari Falcon computers, which is copyright (C) 1992-1993 by Brainstorm & Atari Corporation. ~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~!~ -#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#- The MPEG part of this software is based in part on the work of Lawrence A. Rowe, Ketan Patel, and Brian Smith Computer Science Division-EECS, Univ. of Calif. at Berkeley Copyright (C) 1995 The Regents of the University of California. All rights reserved. IN NO EVENT SHALL THE UNIVERSITY OF CALIFORNIA BE LIABLE TO ANY PARTY FOR DIRECT, INDIRECT, SPECIAL, INCIDENTAL, OR CONSEQUENTIAL DAMAGES ARISING OUT OF THE USE OF THIS SOFTWARE AND ITS DOCUMENTATION, EVEN IF THE UNIVERSITY OF CALIFORNIA HAS BEEN ADVISED OF THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE. THE UNIVERSITY OF CALIFORNIA SPECIFICALLY DISCLAIMS ANY WARRANTIES, INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, THE IMPLIED WARRANTIES OF MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE. THE SOFTWARE PROVIDED HEREUNDER IS ON AN "AS IS" BASIS, AND THE UNIVERSITY OF CALIFORNIA HAS NO OBLIGATION TO PROVIDE MAINTENANCE, SUPPORT, UPDATES, ENHANCEMENTS, OR MODIFICATIONS. -#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#-#- -*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*- The PNG part of this software is based in part on the work of Guy Eric Schalnat, Group 42, Inc., Copyright (c) 1995-1996 Contributing Authors: Guy Eric Schalnat The PNG Reference Library is supplied "AS IS". The Contributing Authors and Group 42, Inc. disclaim all warranties, expressed or implied, including, without limitation, the warranties of merchantability and of fitness for any purpose. The Contributing Authors and Group 42, Inc. assume no liability for damages, direct or consequential, which may result from the use of the PNG Reference Library. and the 'zlib' general purpose compression library: Copyright (C) 1995-1996 Jean-loup Gailly and Mark Adler This software is provided 'as-is', without any express or implied warranty. In no event will the authors be held liable for any damages arising from the use of this software. PNG Spec. 1995 by Thomas Boutell, Mark Adler, and Lee Daniel Crocker. -*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*-*- Alle Rechte an den vorliegenden Programmen liegen beim Autor. Das Programmpaket darf ausschlieálich FREI weitergegeben werden, eine kommerzielle Verbreitung in jeder Form (PD-Sammeldisketten o.„.) sowie die Beilage zu kommerziellen, Shareware- oder Public-Domain- Programmen ist nur mit meiner ausdrcklichen schriftlichen Genehmigung gestattet. Zur Weitergabe von mir autorisiert ist der PD-Service des Atari-Journals (schlieálich hat sich dieses Blatt auch in der Ausgabe 4/92 zu einem Testbericht ber 1stGuide herabgelassen). Christoph Bartholme ist die Beilage von 1stGuide zu seinem Shareware-Programm IdeaList erlaubt. Entsprechende Konditionen k”nnen beim Autor erfragt werden. Falls Sie spezielle Wnsche oder Vorstellungen haben: Registrieren Sie sich bitte ERST pers”nlich und tragen Sie DANACH Ihr Anliegen vor! Die oben angegebenen Archive bzw. enthaltenen Dateien mssen immer vollst„ndig (jeweils auf das Archiv bezogen) und unver„ndert weitergegeben werden. Unsachgem„áe Žnderungen oder Eingriffe sind nicht erlaubt. Daher merke: Wer 1stGuide-Programme nachmacht oder verf„lscht oder nachgemachte oder verf„lschte 1stGuide-Programme sich verschafft und in Verkehr bringt, wird mit System-Ab- strzen nicht unter 2 Bomben bestraft. Ansonsten viel Spaá mit 1stGuide, und m”ge der Atari immer mit Ihnen sein!